Vita ...
Sommer 1966, seine Kindheit verlief ebenso ereignis- wie leidenschaftslos. Bis zu jenem Tag als er von seinem Großvater eine Schachtel Zigaretten
- LUX geschenkt bekam. Diese war jedoch leer aber mit doppeltem Boden und nur einem Kartenspiel darin. Das war der Beginn seiner großen Leidenschaft.
Oft war er mit seinen 52 folgsamen und absolut ergebenen Gefährten allein.
Stete Ausdauer und seine Liebe zur Kartenkunst brachten ihm jedoch die gewünschten Erfolge.
Er gewann nicht nur einige Preise, sondern auch die ersten Pokerspiele. Zu diesem Zeitpunkt noch fest gewillt, sein Kriminalistikstudium
fortzusetzen, hinderte ihn jedoch sein Agieren als Falschspieler auf der anderen Seite des Gesetzes daran. Später, verfolgt von der Mafia und
der Polizei, traf er die Jungs vom Close-up-Club und schloss sich ihnen an, um für einige Zeit unter dem Deckmantel eines Profizauberkünstlers
unterzutauchen.
2004 die Enstehung des Close-up-Clubs ...
Fünf Profizauberkünstler beschlossen eines Tages beim Brunch, hier in Berlin eine neue Plattform für Zauberkunst zu schaffen,
André Kursch, Axel Hecklau, Olaf Kohrs, Thimon von Berlepsch und El Mago gründeten den Close-up-Club. Jeden 1. und 3. Dienstag im Monat
gibt es ein gemischtest Programm, jeweils um 19.00 und 21.00 Uhr in den Hackeschen Höfen Berlins.
2004/ 2005 ein neues Konzept "Black- Jack- Magic"
In dieser Zeit entstand, in Zusammenarbeit mit Axel Hecklau, Frank Lupo und einigen anderen Freunden, die Idee für eine neue Show, ein neues Konzept.
Black- Jack- Magic,
Sie nehmen am Tisch Platz, bekommen einige Jetons und schon geht es los, während Sie spielen,
lernen Sie einige der wichtigsten Regeln und sind auch schon mitten drin ...